Klavierlehrer Erlangen
Klavierlehrer in Erlangen
Wer einen Klavierlehrer sucht, sucht keinen Kurs, sondern einen Menschen. Hier steht, wie ich unterrichte — damit du vorher weißt, worauf du dich einlässt.
Ein Lehrer, nicht ein Stundenplan
Bei mir hast du immer dieselbe Person vor dir. Keine wechselnden Aushilfen, keine Warteliste für einen freien Platz in einer Gruppe. Das klingt selbstverständlich, ist es an größeren Schulen aber nicht.
Für Eltern heißt das: Sie können mich direkt fragen, wie es läuft, und bekommen eine Antwort von jemandem, der das Kind kennt.
Was Eltern meistens fragen
„Muss zu Hause ein Klavier stehen?“ — Zum Anfangen reicht ein Keyboard mit gewichteten Tasten. Für ernsthaftes Weiterkommen ist ein Klavier besser, aber das hat Zeit.
„Wie viel muss mein Kind üben?“ — Lieber jeden Tag zehn Minuten als einmal die Woche eine Stunde. Das ist keine Floskel, es ist der ganze Unterschied.
„Was, wenn die Lust nachlässt?“ — Dann reden wir darüber und ändern das Programm, statt es auszusitzen. Meistens liegt es am Stück, nicht am Kind.
Auch für Erwachsene
Ein großer Teil meiner Schülerinnen und Schüler ist erwachsen. Manche haben als Kind aufgehört und ärgern sich bis heute darüber, andere fangen mit fünfzig zum ersten Mal an.
Erwachsene lernen anders als Kinder: langsamer im Reflex, schneller im Verstehen. Der Unterricht sieht deshalb anders aus — und es funktioniert.
Nächster Schritt
Zwei Probestunden, kostenlos.
Schreib mir kurz, wer spielen möchte und wie viel Vorerfahrung da ist — dann finden wir einen Termin zwischen 17 und 22 Uhr.
Auch das gibt es
